26 Oct 11

Florida ist der am weitesten südlich liegende Bundesstaat der USA. Das tropische und subtropische Klima führt selbst im Winter zu äußerst angenehmen Temperaturen, die im Süden des Staates 25° Celsius erreichen können und auch im Norden nur selten auf unter 10° Celsius fallen. Schneefall wird in Florida so gut wie gar nicht registriert. Passend zu den klimatischen Bedingungen trägt der Staat den Beinamen “The Sunshine State”, zu Deutsch: Der Sonnenscheinstaat.

Aufgrund der Vielzahl an Stränden, die sich über hunderte von Kilometern erstrecken, dem exotischen Palmenwuchs und Attraktionen wie das Kennedy Space Center der Nasa in Cape Canaveral und die Vergnügungsparks der Walt Disney World ist Florida ein beliebter Urlaubsort. Tatsächlich macht die Tourismusindustrie den größten Teil des bundesstaatlichen Bruttosozialproduktes aus. Insgesamt wird Florida jedes Jahr von über 60 Millionen Menschen besucht und vor allem wohlhabende Renter, die sich ein Ferienhaus in Florida gekauft haben und auch als Snowbirds, Wintervögel, bekannt sind, verbringen die Wintermonate häufig in dem warmen Bundesstaat oder ziehen direkt in den Sunshine State.

Ein Ferienhaus in Florida kann direkt aus Deutschland gemietet werden. Einige Anbietern haben sich auf die Vermietung von Villen und Strandhäusern spezialisiert und bieten deutschen Urlaubern entsprechende Komplettpakete an. Diese liegen zumeist in Strandnähe und werden teils in Verbindung mit einem Boot vermietet. Eine beliebte Gegend für ein Ferienhaus in Florida ist beispielsweise die Stadt Cape Coral, welche direkt am Golf von Mexiko gelegen ist und an durchschnittlich 355 Tagen im Jahr Sonnenschein erlebt.

Zu den bekanntesten Stränden in Florida gehören Clearwater Beach am Golf von Mexiko und Daytona Beach, letzerer ein beliebter Austragungsort der berühmt-berüchtigten Spring Break. Auch finden in Daytona die berühmten Nascar-Rennen des Daytona 500 statt.


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